Über das Projekt
Über das Projekt
Dragon’s Destiny ist ein old-school Isekai (andere Welt)-Fantasyabenteuer
Die Entstehungsgeschichte
Die Idee zu dem Werk entstand bereits 2004. Damals wurde es als sogenannter „Doujinshi“/Fancomic auf der Plattform Animexx veröffentlicht und fand dort zahlreiche Fans. Allerdings wurde die Geschichte nie abgeschlossen. 2012 gab es bereits Überlegungen, das ganze als Roman umzusetzen, doch die Möglichkeiten des Selfpublishing waren damals noch eingeschränkt und „Light Novel“/Romane, die an die Erzählweise und t´Tropes von Mangas anlegent waren, wenig verbreitet. Deswegen wurde die Umsetzung verworfen.
Die Inspiration
Dragon’s Destiny ist stark inspiriert von japanischen Rollenspielen (JRPGS) der 90er Jahre, sowie Isekai-Animes, bei denen die Protagonist/innen eine fremde Welt bereisen. Zu den Inspirationsquellen zählen spiele wie Breath of Fire, Final Fantasy, Valkyrie Profile, Infinite Undiscovery, Last Story, Xenosage, Wild arms und animes wie 12 Kingdoms/Juuni Kokki, Fuushigi Yugi, Magic Knight Rayearth, Visions of Escalfowne und Inuyasha.
Warum erscheint das Buch bei keinem Verlag?
„Das Buch war nicht gut genug für ein Verlag“, das ist ein gängiges Selfpublishingklischee. Nein, tatsächlich wurde Dragon’s Destiny niemals einem Verlag vorgestellt und war von Anfang auf Selfpublishing ausgelegt. Wieso? Das hat mehrere Gründe.
- Zielgruppe: DD ist stark an den Stil japanischer Videospiele und Animes angelehnt, das schränkt die Zielgruppe ein. Zudem wird es im Mangastil illustriert. Abgesehen von Boy’s Love, sind derartige Romane aktuell in Deutschland noch nicht sehr erfolgreich.
- Genre: Momentan sind vor allem Werke mit Erotik und sexuellen Content sehr populäre. Bücher ohne „Spice“ haben es schwerer auf dem Markt
- Mehrbändige Reihe: Das Werk ist auf mehrer Bände ausgelegt, das ist immer mit Risiko verbunden und solchen Werke sind für Verlag einfach unattraktiver
In Summe haben wir also eine enge Zielgruppe, ein schwieriges Genre und noch eine mehrbändige Reihe. Das wäre für einen Verlag ein sehr risikoreiches Projekt gewesen. Selbst wenn ein Verlag sich dafür entschieden hätte, wäre eine Veröffentlichung mit Sicherheit mit kreativen Einschränkung verbunden gewesen. Etwas was die Autor/in nicht in Kauf nehmen wollte
Warum Selfpublishing?
Selfpublishing hat den Nachteil, dass man keinen großen Vertrieb hinter sich hat und das Marketing und die Kosten zu 100% selbst stemmen muss. Doch es bietet auch Vorteile: 100% kreative Kontrolle. Im Selfpublishing kann man sich dafür entscheiden, mit wen man wie zusammenarbeitet und das ist einer der größten Vorteile. So war z.B. die Umsetzung eines Animetrailers möglich, die Zusammenarbeit mit ausgewählten Illustratorin bis hin zur Wahl der der Hörbuchsprecher/innen. Und das alles zu 100% KI frei. In diesem Projekt kommen kreative Köpfe aus aller Welt zusammen und unterstützen sich gegenseitig und das ist etwas ganz großartiges.
Ziel dieses Projektes ist auch zu zeigen, was wir gemeinsam schaffen können und wie man sich auch von etablierten Strukturen unabhängig machen kann, um seinen Traum zu verfolgen. Denn gemeinsam schafft man mehr.
